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Cardiovascular Medicine is published by MDPI from Volume 28 Issue 1 (2025). Previous articles were published by another publisher in Open Access under a CC-BY (or CC-BY-NC-ND) licence, and they are hosted by MDPI on mdpi.com as a courtesy and upon agreement with Editores Medicorum Helveticorum (EMH).

Cardiovasc. Med., Volume 1, Issue 4 (12 1998) – 11 articles , Pages 251-302

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Project Report
Fortbildungsveranstaltungen Perfectionnement
by
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 301-302; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040062 - 30 Dec 1998
Viewed by 89
Abstract
Regelmässige Veranstaltungen kardiologischer[...] Full article
10836 KB  
Project Report
Jahresbericht des Präsidenten der Arbeitsgruppe Echokardiographie 1997
by A. Jaussi
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 299-300; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040061 - 30 Dec 1998
Viewed by 127
Abstract
Die Arbeitsgruppe Echokardiographie der[...] Full article
10664 KB  
Project Report
Rapport Annuel du Président du Groupe de Travail D’échocardiographie 1997
by A. Jaussi
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 297-298; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040060 - 30 Dec 1998
Viewed by 131
Abstract
Le groupe de travail d’échocardiographie de la[...] Full article
2037 KB  
Project Report
Fortbildung in Kardiologie
Formation Continue en Cardiologie
by der Vorstand der SGK and le Comite de la SSC
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 292-296; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040059 - 30 Dec 1998
Viewed by 109
Abstract
Zur Erfüllung der Fortbildungsanforderungen[...] Full article
12709 KB  
Project Report
Bericht des Präsidenten
by René Lerch
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 290-291; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040058 - 30 Dec 1998
Viewed by 116
Abstract
Liebe Kolleginnen und Kollegen[...] Full article
12575 KB  
Project Report
Rapport du Président
by Rene Lerch
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 288-289; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040057 - 30 Dec 1998
Viewed by 97
12249 KB  
Interesting Images
Dermato-Angio-KardioIogie
by Micbel Zuber and Paul Erne
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 285-286; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040056 - 30 Dec 1998
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Figure 1

70878 KB  
Review
Einfluss der Östrogene auf Herz- und Kreislauf- Erkrankungen bei der Frau
by E. Wight, M. Barton, Z. Yang, U. Arnet and Thomas F. Liischer
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 273-284; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040055 - 30 Dec 1998
Viewed by 217
Abstract
abstractOstrogene sind vasoaktive Substanzen. Sie bewirken eine Vasodilatation durch direkte und indirekte, d.h. endothelvermittelte, Einwirkungen auf die glatte Gefässmuskulatur, hemmen die Migration und Proliferation derselben, verhindern die Thrombozytenaggregation und blockieren die Oxidation von Low-density-Lipoprotein (LDL) durch ihre antioxidative Wirkung. Daneben beeinflussen sie insbesondere [...] Read more.
abstractOstrogene sind vasoaktive Substanzen. Sie bewirken eine Vasodilatation durch direkte und indirekte, d.h. endothelvermittelte, Einwirkungen auf die glatte Gefässmuskulatur, hemmen die Migration und Proliferation derselben, verhindern die Thrombozytenaggregation und blockieren die Oxidation von Low-density-Lipoprotein (LDL) durch ihre antioxidative Wirkung. Daneben beeinflussen sie insbesondere das Lipidprofil, den Glukosemetabolismus und andere Stoffwechselvorgänge günstig. Diese antiatherogenen Wirkungen können zur primären und sekundären Prophylaxe von HerzKreislauf-Erkrankungen bei der postmenopausalen Frau klinisch ausgenutzt werden, speziell wenn kardiovaskuläre Risikofaktoren vorliegen. Full article
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Figure 1

40084 KB  
Review
Psychosoziale Aspekte der koronaren Herzkrankheit bei Frauen
by C. Buddeberg and T. Lang
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 266-272; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040054 - 30 Dec 1998
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Abstract
Ergebnisse der psychosomatischen und gesundheitspsychologischen Forschung zeigen, dass psychosoziale Faktoren für die Entwicklung und den Verlauf der koronaren Herzkrankheit (KHK) eine Rolle spielen. Bei den psychosozialen Risiken sind es Persönlichkeitsmerkmale des Typ-A-Verhaltens, Depressionen, gesundheitsschädigende Konsumgewohnheiten und anhaltende Distress-Erfahrungen. Für Frauen sind im Hinblick [...] Read more.
Ergebnisse der psychosomatischen und gesundheitspsychologischen Forschung zeigen, dass psychosoziale Faktoren für die Entwicklung und den Verlauf der koronaren Herzkrankheit (KHK) eine Rolle spielen. Bei den psychosozialen Risiken sind es Persönlichkeitsmerkmale des Typ-A-Verhaltens, Depressionen, gesundheitsschädigende Konsumgewohnheiten und anhaltende Distress-Erfahrungen. Für Frauen sind im Hinblick auf eine KHK vor allem Depressionen und durch die Lebenssituation bedingte Distress-Erfahrungen von Bedeutung. Untersuchungen zur Arzt-Patient-Beziehung bei Koronarpatienten zeigen, dass Frauen mit pektanginösen Beschwerden später und weniger intensiv abgeklärt werden und auch in der Therapie weniger von den Fortschritten der Koronartherapie profitieren als Männer. Diese Ergebnisse werden in Zusammenhang mit traditionellen Geschlechterstereotypen gebracht, die in der Arzt-PatientBeziehung vermutlich unterschwellig zum Tragen kommen. Abschliessend werden einige Empfehlungen für die weitere Forschung und die Berücksichtigung psychosozialer Aspekte in der ärztlichen Praxis formuliert. Full article
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Figure 1

63895 KB  
Brief Report
Akuter Myokardinfarkt bei Frauen: Veränderungen von Häufigkeit, Risikofaktoren und Verlauf über die Jahre 1981–1995
by H. Saner, F. Rakoczy, R. Gaillet, D. Pfiffner and B. Saner
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 255-265; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040053 - 30 Dec 1998
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Abstract
Ziel der vorliegenden Studie war es, im Einzugsgebiet des Kantonsspitals Olten in einer retrospektiven Analyse alle Frauen zu erfassen, die in den Jahren 1981 bis 1995 mit der Diagnose eines akuten Myokardinfarktes (AMI) hospitalisiert waren und über diese Zeitspanne nach Veränderungen bezüglich Infarkthäufigkeit, [...] Read more.
Ziel der vorliegenden Studie war es, im Einzugsgebiet des Kantonsspitals Olten in einer retrospektiven Analyse alle Frauen zu erfassen, die in den Jahren 1981 bis 1995 mit der Diagnose eines akuten Myokardinfarktes (AMI) hospitalisiert waren und über diese Zeitspanne nach Veränderungen bezüglich Infarkthäufigkeit, Altersverteilung, Zeitintervall zwischen Symptombeginn und Spitaleintritt, Infarktgrösse und -lokalisation, kardiovaskulären Risikofaktoren sowie Verlauf inkl. Komplikationen während der Hospitalisation sowie Spitalmortalität zu suchen. Methode: Retrospektive Analyse von Daten aus Krankengeschichten aller Frauen, die 1981–1995 am Kantonsspital Olten mit der Diagnose eines AMI hospitalisiert waren. Bildung von 2 Altersgruppen (<60 Jahre und ≥60 Jahre) und Vergleich der Daten über 3 Zeitperioden (1981–1985, 1986–1990, 1991–1995). Resultate: 1. Die Gesamtzahl der AMI nahm bei den Frauen parallel zu derjenigen der Männer ab (p = 0.02). 2. Der Anteil der jüngeren Frauen nahm von 9.5% in den Jahren 1981–1990 auf 16.8% in den Jahren 1991–1995 zu (p = 0.03). 3. Bei den jüngeren Frauen konnte eine massive Zunahme des Nikotinabusus festgestellt werden (p = 0.000). 4. Die Gesamtmortalität sank über 15 Jahre von 29% auf 20%, wobei diese Abnahme bei den älteren Frauen signifikant war (p = 0.03). Schlussfolgerung: Unsere Untersuchungen zeigen, dass der Anteil der jüngeren Frauen mit AMI zunimmt. Dies bei einer insgesamt leichten Abnahme der Gesamtzahl der Infarktpatientinnen. Die Präventionsbemühungen auf dem Gebiet der koronaren Herzkrankheit sollten deshalb auch auf jüngere Frauen ausgedehnt werden, wobei insbesondere dem Problem des Nikotinabusus die gebührende Beachtung zu schenken ist. Full article
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Scheme 1

12592 KB  
Editorial
Frau und Herz
by T. F. Lüscher
Cardiovasc. Med. 1998, 1(4), 251-252; https://doi.org/10.3390/cardiovascmed1040052 - 30 Dec 1998
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